Gegen sieben langsam aufwachen. Um halb acht aufstehen. Laufen. In die Au. Die Sonne steht immer noch tief. Im alten Friedhof strahlen ihre Strahlen an und zwischen Blätterkronen und Grabsteinen durch und dran vorbei.
Die mittlere Runde, denn morgen sind die 10 km dran. Testlauf. Nur mal so, zum Sehen.
Die Stille der Au genießen, die hier am Auende, wegen des Stauwehres so breit und ruhig daliegt, als wäre sie ein See. Nur Grün und Donau und Grün um mich rum. Später dann, in Richtung Stadt, grast die halbe Herde Enten im Gras zwischen Fuß- und Radweg. So feucht, als daß es hier soviele Schnecken gäbe, um all die hungrigen Schnäbel zu stopfen, kam's mir gar nicht vor.
Zurück am Waschsalon vorbei, in dem auch schon Betrieb herrscht. Die König-Wilhelm Straße queren und die Schülinstraße ("Züüüüüü-LICH!") lang zurück zum alten Friedhof.
Leicht beschleunigen, und ab dem Schulhof (wow, hier war wohl die Megaparty letzte Nacht, grins) wieder auslaufen lassen. Den Rest dann zügig ohne Hast im Schritttempo bis zum Haus gehen. 97 Stufen rauf. Hallo, die Miezen! < br/> Badradio an. Duschen. Anziehen. Tee und Marmeladentoast . Seemann mit dem Frühstück wecken. Nochmal kuscheln.
"Was zieh ich nur an?", die Zweite. :) Völlig neuer Aufzug. Es wird immer heisser, so daß dieser Samstag vermutlich der letzte sonnige, heiße Samstag für länger ist. Ich trage Rock. Das Outfit vom Sommerfest, mit Lines tollem Oberteil von Blutsschwester.
Ab ins Choclet!
Bis um vier MilKa schlürfen. Jemand grillen? Zehage? Garten? Jau!
Spontane Grillaktionen sind doch noch die Besten. Danke an die die es betrifft, für diesen schönen Abend!
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